Learning is the beginning of wealth.
Learning is the beginning of
health.
Learning is the beginning of spirituality. Searching and
learning is where the miracle process all begins.
Jim Rohn
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Sonntag, 29. Dezember 2019
Freitag, 27. Dezember 2019
Happy New Year 2020
Happy New Year 2020
Happy New Year 2020
Happy New Year 2020
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Happy New Year 2020
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Happy New Year 2020
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Donnerstag, 26. Dezember 2019
Geborgenheit
In der Geborgenheit der Familie Weihnachten zu feiern, ist in der heutigen Zeit wohl das schönste aller Geschenke!
Roswitha Bloch
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Sonntag, 17. November 2019
Lauftraining
".....Anders
erwachsene Laufeinsteiger: Erwachsene Laufeinsteiger müssen erst
einmal ganz unten ihre Basis legen. Sie müssen also erst das
Fundament bauen.
Das Fundament bilden, lässt sich auch mit „Laufen
lernen“ um- und beschreiben. Das dauert, je nach
Trainingsgestaltung und -inhalten 2 – 4 Monate.
Laufeinsteiger
beginnen also zunächst beim Fundament. Erst im Anschluss beginnt
dann ein (weiterer) Grundlagentrainingsblock, vergleichbar mit den
unteren Steinblöcken einer Pyramide, dem o.g. Basistraining.
Bilde
die Grundlagenausdauer vernünftig aus. Wenn aus irgendwelchen
Gründen 2 – 3 Trainingseinheiten ausfallen müssen, heißt das
nicht, dass in der Folge die Intensität hochgefahren werden soll
oder 2mal am Tag trainiert werden soll.
Bleibe bei deinem Plan und
bleibe bei deinem Basistraining. Deine Weiterentwicklung soll
dauerhaft und stabil sein. Dein Training der Grundlagenausdauer
sollte immer längerfristig und gegebenenfalls begleitend organisiert
sein.
Das
kannst du innerhalb von 72 Stunden tun, um dein Basistraining zu
verbessern:
Gehe
laufen und zwar locker und relativ langsam:
Lerne,
die moderate Intensität zu schätzen (okay, das dauert länger als
72 Stunden, aber irgendwann muss man ja anfangen).
Setze
die richtigen Prioritäten:
Überdenke
deine Prioritäten und Ziele. Orientiere dich an den langfristigen
Prioritäten und nehme dir Zeit für deine langfristigen Ziele.
Kurzfristiges kannst du nebenbei machen – Langfristiges wird
priorisiert.
Planung:
Plane
dein Basistraining. Nehme es ernst, auch wenn der Leitungs- und
Formhöhepunkt erst in 4 oder 6 Monaten sein wird. Plane – je nach
Zielsetzungen – 2 Blöcke a 6 Wochen oder 1 Block a 10 – 12
Wochen. Auch wenn deine Saison schon am laufen ist, und du noch kein
Basistraining gemacht hast: Plane es ein und ziehe es durch......"
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Aus: "Die 12 größten Fehler im Lauftraining" / von: Jörg Linder - erhältlich nur bei: amazon.de
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JÖRG LINDER
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Mail: info@aktiv-training.de
Dienstag, 29. Oktober 2019
Faszientraining
"....Durch
adäquates Dehnen und Stretching wird in der Faszie eine frische
und belastbare Kollagenstruktur aufgebaut.
Stretching alleine reicht
jedoch nicht aus, da das Bindegewebe in alle möglichen Richtungen,
mal quer und mal parallel, verläuft (während die Muskulatur von
Sehne zu Sehne – vom Ursprung zum Ansatz – in eine Richtung
verläuft).
Short
and simple:
Faszientraining verbessert die Qualität der bindegewebigen
Strukturen....."
Aus: "7 Dinge, die du über Faszien und Faszientraining wissen musst" von Jörg Linder
Published independently / erhältlich bei: amazon.de
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de
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Sonntag, 13. Oktober 2019
Walking als Ausdauersport
Über
die positiven Auswirkungen von Walking als Ausdauersportart wurde
schon viel geschrieben. Hier folgt daher nur ein kurzer, nicht
vollständiger, zusammenfassender Überblick:
- Das Herz-Kreislauf-System wird trainiert und ökonomisiert
- Die Anzahl der roten Blutkörperchen vermehrt sich. Das führt zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung des Körpers.
- Die Lunge wird leistungsfähiger.
- Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen sinkt, ebenso wie das Thromboserisiko.
- Das Immunsystem des Körpers wird gestärkt.
- Walking und Gehen in freier Natur wirkt Stress reduzierend......
Vom
Gehen zum Walking:
Jeder
geht bzw. sollte gehen. Kinder lernen Gehen wie das Atmen, obwohl
Gehen ein komplexer Vorgang, eine Ganzkörperbewegung ist.
Gehen,
als natürliche Bewegung, reduziert sich jedoch in seiner Häufigkeit
und seiner Qualität, spätestens ab der Schüler- und Jugendzeit
deutlich. Es heißt häufig nur noch: Sitzen und Fahren statt Gehen.
Es geht nicht mehr gut. Der Körper
bewegt sich nicht mehr aus der Körpermitte heraus. Der Körper wird
überhaupt nicht mehr oder kaum noch bewegt. Die Elastizität, die
Spannkraft, der Schwung gehen verloren.
Aktuell und heute ist Gehen
häufig nur noch ein lästiges Übel: Kinder werden für einen
Schulweg von 500m mit dem Auto gefahren und Erwachsene legen eine
Distanz von 1km mit dem Auto zurück, um dann im Fitnesscenter
sitzend Gewichte zu stemmen oder auf dem Laufband zu walken.
Das
wirkt sich negativ aus auf Füße und Beine und dann fällt das Gehen
nur noch um so schwerer: Spannkraft und Schwung gehen endgültig
verloren und Fußprobleme und Fehlhaltungen häufen sich aufgrund des
Bewegungsmangels.
Doch
gutes Gehen lässt sich wieder neu lernen. Und das ist auch nötig,
denn gutes Gehen ist die Basisbewegung für unsere Gesundheit.
Tägliches Gehen hält uns körperlich und geistig in Schwung. Und
für ein gutes Gehen sind gesunde Füße und gesunde Beine notwendig.
Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Bevor ein Mensch alt wird,
werden seine Beine alt......“
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Aus: "Mobility-Walking - Das 4-Wochenprogramm für Einsteiger" / von: Jörg Linder - erhältlich nur bei: amazon.de
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JÖRG LINDER
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Mail: info@aktiv-training.de
Montag, 7. Oktober 2019
Der menschliche Körper passt sich an Belastungen a
- Der menschliche Körper passt sich an Belastungen an.
- Wenn das der Fall ist, ist Training wirksam.
- Idealerweise orientiert sich das Training immer am schwächsten Glied der Kette.
- Die körperlichen Strukturen und Gewebe, die die längste Anpassungsdauer haben, sind das schwächste Glied der Kette.
- Die Gewebearten mit der längsten Anpassungsdauer (d.h sich nur langsam an eine neue Bewegungen und Bewegungsformen anpassend) sind alle nicht oder kaum durchbluteten Gewebe.
- Bei diesen Gewebearten handelt es sich um: : Knorpel, Sehnen, Bänder, Faszien und Bindegewebe.
- Knochen ist durchblutet und die Muskulatur erst recht (auch der Herzmuskel). Daher passen sich diese gut durchbluteten Strukturen relativ schnell an ein (neues) Training an.
Langfristigkeit
und Nachhaltigkeit
In einem langfristigen
Training - egal ob Gesundheits- oder Leistungssport - müssen wir uns
immer am schwächsten Glied der Kette, also an den Strukturen mit der
längsten Anpassungsdauer orientieren!....."
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Aus: "Mobility-Walking - Das 4-Wochenprogramm für Einsteiger" / von: Jörg Linder - erhältlich nur bei: amazon.de
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JÖRG LINDER
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Mail: info@aktiv-training.de
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